Montag, 23. Januar 2023

Endlich Schnee im Januar



Am Freitag, pünktlich zum Feierabend der Berufstätigen, begann es bei uns zu schneien. Zuerst lag nur ein bisschen Weiß auf dem Boden, aber in der Nacht setzte dann heftiger Schneefall ein.

Am Samstagmorgen empfing mich unser Garten märchenhaft weiß verzaubert.



Ich konnte es kaum erwarten, bis die Sonne aufgegangen war und ich besseres Licht zum fotografieren hatte.












Während ich durch den Schnee im winterlichen Garten stapfte, hatte Herr Pfälzer schon mit dem Räumen des Gehweges und der Hofeinfahrt begonnen.

Natürlich habe ich dann auch mitgeholfen und wir kamen dabei mit den Nachbarn ins Gespräch. Der Schnee hat uns alle nach draußen gelockt und wir plauderten zwischen dem Schippen und Fegen miteinander.




In der Mittagszeit schien die Sonne und man war fast geblendet von all dem vielen Weiß im Garten.








Als am Nachmittag dann der Enkelsohn kam, hat er dem Opa geholfen, die Schneemengen, die zwischendurch der Schneepflug zu uns geschoben hatte, zu beseitigen.




Danach ging es mit dem Schlitten los. Der Schnee auf der Wiese am Waldrand lag so hoch, dass Jonas bis zu den Knien darin verschwand.




Am Schönsten aber fand der das Schlittenfahren mit dem Opa unter den mit Schnee bedeckten Bäumen.




Tagsüber habe ich viel Zeit am Fenster verbracht, um den Vögeln an den Futterhäusern zuzuschauen. Aus dem Wald kamen am Wochenende besonders viele Vögel herbeigeflogen und ich musste zweimal Futter nachfüllen.



Habt alle eine gute Woche!

Liebe Grüße aus dem Garten der Pfälzerin

Dienstag, 17. Januar 2023

Gewusel am Vogelfutterhaus

Die letzte Woche konnte man echt vergessen. Es hat täglich geregnet und zeitweise war es stürmisch. Das war kein Wetter für Arbeiten draußen im Garten.

Ich hatte viel Zeit, um die Vögel im Garten zu beobachten. Am Donnerstag füllte ich vormittags das Vogelfutter in den Häuschen auf. Kurz darauf konnte ich die ersten Futtergäste beobachten.

Ein Kernbeisser machte es sich im Futterhaus gemütlich. Wenn er dort am Fressen ist, traut sich normalerweise kein anderer Vogel heran. 

Erstaunt beobachtete ich, dass einige andere Vögel es wagten, sich neben dem Kernbeisser niederzulassen und zu fressen. Er wurde immer weiter an den Rand der Futterstelle gedrängt, als weitere grün-gelbe Vögel herbei flogen.

Irgendwann wurde es dem Kernbeisser zuviel und er flog weg. Mittlerweile hatte sich ein Schwarm von (geschätzt) 20 Vögeln im Garten an den vier Futterstellen verteilt.

Es handelt sich hier um Erlenzeisige. Sie leben in Mischwäldern und sind sehr gesellig. Einzelne Erlenzeisige konnte ich schon öfter im Garten beobachten, aber noch nie kam ein ganzer Schwarm zu uns.

Man kann sie gut an ihrer grün-gelben Färbung an Oberseite und Brust, an den gelb geränderten Schwanzfedern, sowie einer Strichelung an Rücken und Bauch erkennen.

























Laut NABU sind Erlenzeisige nicht gefährdet. Sie kommen vor allem im Winter gerne in Parks und Gärten, ansonsten leben sie in Waldgebieten. Aus dem Norden ziehen im Winter zusätzliche Erlenzeisige in unsere Region, verschwinden aber im Frühling wieder.

Ihr Lieblingsfutter sind vor allem Samen von Erlen und Birken und sie lieben kleinere Nüsse. 

Ich habe mich sehr über diese hübschen Wintergäste am Futterhäuschen gefreut und hoffe, dass sie bald wiederkommen.

Liebe Grüße aus dem Garten der Pfälzerin

Dienstag, 10. Januar 2023

Ein Neuzugang im Garten, die Bitterorange

 



Es gibt eine neue Pflanze in meinem Garten: Eine Bitterorange (Pocirus trifoliata). 

Nachdem ich die Mädels unserer Gruppe im vergangenen Oktober zu einem Frühstück in ein Café in der Stadt eingeladen hatte, schenkten sie mir zum Renteneintritt einen Gutschein meiner Lieblings-Baumschule. 

Noch vor Weihnachten habe ich den Gutschein eingelöst und eine Bitterorangen-Pflanze bestellt. Sie kam wohlbehalten und schnell bei mir an. Momentan steht sie draußen im Garten, weil das Wetter frostfrei ist.

Wenn das Bäumchen zu groß für einen Kübel geworden ist, soll es einen Platz im Beet erhalten. Bitterorangen sind robust und gartentauglich, weil sie eine hohe Kältetoleranz haben (bis minus 20 Grad). Zwar sind ihre Früchte sehr bitter und damit ungenießbar, aber sie verbreiten ein tolles Aroma, beispielsweise als Dekoration in der Wohnung. 

Der Bitterorangen-Strauch kann bis zu drei Meter hoch werden. Da er nur sehr langsam wächst, wird es lange dauern, bis er seine endgültige Höhe erreicht hat.

Mit spezieller Hortensien-Erde versehen, wird er sich hoffentlich in einem Kübel bei mir wohlfühlen und von April bis Mai seine herrlich duftenden Blüten präsentieren.

Liebe Grüße aus dem Garten der Pfälzerin

Dienstag, 3. Januar 2023

Zum Jahresbeginn blühen Christrosen im Garten

Herzlich willkommen im Jahr 2023!



Pünktlich zum Weihnachtsfest sind die Christrosen im Garten aufgeblüht. Aufgrund des milden Wetters blühten sie besonders üppig und haben ihren Höhepunkt schon überschritten.

Die weißen Sternenblüten zieren das Gartenbeet in der Nähe des Hauses und sind für mich immer wieder ein Hingucker, wenn ich raus gehe. Sie blühen in einer Zeit, in der sonst nichts anderes blüht.

Inzwischen haben sich Sämlinge ausgebreitet und präsentieren ebenfalls erste Blüten.




Gleich daneben wächst Schwarzer Schlangenbart. Auch wenn die Pflanze wie ein Gras ausschaut, gehört sie zur Familie der Spargelgewächse und ist eine mehrjährige Staude. Der botanische Name lautet Ophiopogon planiscapus. 







Es ist jedes Jahr erneut spannend, wenn im Januar der Kreislauf der Natur im Garten von neuem beginnt. In den Beeten sieht man schon erste Austriebe von Schneeglöckchen und Krokus. Das steigert die Vorfreude auf den Frühling.






Ich weiß nicht, ob Ihr es alle mitbekommen habt. Es gibt von mir zwei weitere Blogs. Hier könnt Ihr mich zu unseren Ausflügen begleiten: Klick hier.

Und hier wird alles gepostet, was daheim passiert, aber nichts mit dem Garten zu tun hat: Klick hier.

Somit kann ich besser die Übersicht behalten und immer dort etwas schreiben, wo es nötig ist.

Ich freue mich sehr auf den Beginn des neuen Jahres und bin gespannt, was es uns alles bringen wird.

Liebe Grüße von der Pfälzerin



Freitag, 23. Dezember 2022

Frohe Weihnachten

Von Osten strahlt ein Stern herein

mit wunderbarem hellen Schein.

Es naht, es naht ein himmlisches Licht,

das sich in tausend Strahlen bricht!

Ihr Sternlein auf dem dunklen Blau,

die all ihr ziert des Himmels Blau

zieht euch zurück vor diesem Schein.

Ihr werdet alle winzig klein!

Verbergt Euch, Sonnenlicht und Mond,

die ihr so stolz am Himmel thront!

Er naht, er naht sich von fern

- von Osten her - der Weihnachtsstern!


(Franz Graf von Pocci, Deutscher Zeichner, Schriftsteller und Musiker, 1807 - 1876).



Ich wünsche Euch allen ruhige und besinnliche Weihnachtsfeiertage!

Liebe Grüße von der Pfälzerin

Freitag, 18. November 2022

Nebelmonat

 



Ich möchte Euch einen  Gruß schicken.  

Dieser Blog ist in die Winterruhe gegangen, denn der Garten gehört nun alleine den Vögeln. Vielleicht lesen wir uns im nächsten Frühling wieder?

Für meinen neuen Blog möchte ich ein wenig Eigenwerbung machen. Dort schreibe ich über alles, was mir so einfällt rund um das Haus. Zudem habe ich ein Experiment bezüglich meiner Ernährung begonnen und Ihr könnt es gerne verfolgen. 

Neugierig geworden? Dann lesen wir uns vielleicht dort, wo ich am liebsten bin, Zuhause.

Liebe Grüße von der Pfälzerin

Samstag, 29. Oktober 2022

Und dann muss man ja auch noch Zeit haben,

 einfach da zu sitzen und vor sich hinzuschauen.

(Astrid Lindgren)





Mein neuer Lebensabschnitt gefällt mir gut. Ich genieße es, viel Zeit für mich und die Familie zu haben. Dem Stress im Berufsalltag trauere ich nicht nach.

Endlich kann ich mich als Rentnerin meinen Hobbys widmen, ohne ständig unter Zeitdruck zu stehen.

Da der Herbst fortgeschritten ist, gibt es im Garten nicht mehr täglich was zu tun und ich nutze das schöne Wetter für Wanderungen.

Den Garten überlasse ich jetzt zum größten Teil den Vögeln, die gerne zur Futtersuche herbei geflogen kommen. An drei Futterstellen versorge ich sie zusätzlich mit einem selbst gemischten Futter aus Kernen, Samen, getrockneten Insekten und Trockenbeeren.

Mit diesem Beitrag geht mein Garten-Blog in eine Pause. Bilder und Berichte von unseren Ausflügen sehen und lesen könnt Ihr weiterhin hier: Die Pfälzerin.

Ich bedanke mich für Euer Interesse an meinem Garten. Es wird ein nächstes Gartenjahr kommen und bestimmt kann ich Euch dann wieder zeigen, was wächst und blüht.

Macht`s gut!

👩

Samstag, 22. Oktober 2022

Der Herbst ist des Jahres schönstes farbiges Lächeln, er ist bunt und launisch wie die Liebe.



Ich glaube, dass wir uns in diesem Jahr nicht über den Monat Oktober beklagen können. Er brachte uns viele Sonnentage, mehr Wärme als üblich und schenkte der im Sommer verdorrten Natur mit ausreichend Regen neues Leben.

Als wir gestern draußen waren und werkelten, sahen wir mehrere Schwärme Kraniche am Himmel ziehen. Man hörte sie schon, ehe man sie sehen konnte. 

Jetzt Ende Oktober blüht immer noch etwas im Garten und die schönsten Blüten habe ich zu einer Collage zusammengestellt.

Ihr seht die letzten blühenden Dahlien, farbenfrohe Herbstastern, Herbstanemonen in Weiß, Krötenlilien, Chrysanthemen und Gartenhortensie.



Ich konnte in dieser Woche viel draußen arbeiten. Dennoch ist der Garten nicht völlig aufgeräumt. Aber das ist von mir gewollt, denn er soll auch Insekten über Winter einen Unterschlupf und Vögeln Futter bieten.






Das Schilfgras hat sich mit einem farbenfrohen Herbstkleid geschmückt. Die Blüten habe ich weggeschnitten, weil sie sonst über Winter vom Wind im gesamten Garten verteilt werden. Das bunte Laub darf bis zum nächsten Frühling stehen bleiben.



Die Rispenhortensie hat ihre Blüten in ein schödes Braun verfärbt. Zu Beginn des Monats waren sie noch leuchtend rot. Aber Braun ist auch eine Farbe und sie werden sich damit von weißem Schnee abheben und bei Raureif einen hübschen Anblick bieten.



An allen möglichen und unmöglichen Stellen im Garten hat sich Borretsch ausgesät und immer noch sind die schönen, blauen Blüten zu sehen. Sehr zur Freude von Bienen und Hummeln. Ab und zu kommt noch eine dicke Hummel angeflogen und an den Herbstastern wuselt es nur so von Bienen.





Am Gartenzaun hat sich über Sommer die Zaunwinde breit gemacht und bietet einen natürlichen Sichtschutz für unseren Garten. Auch sie lasse ich stehen, denn ich finde, dass der Zaun damit hübsch ausschaut.




Es gibt auch noch den Baumstumpf vom Kirschbaum, den wir im Sommer 2018 gefällt haben. Jetzt wächst daran eine Kolonie kleiner Pilze.




Genießt Ihr auch das Lächeln des Herbstes?

Liebe Grüße von der Pfälzerin

Dienstag, 18. Oktober 2022

Mein Versuch, einen Kürbiskuchen mit Walnüssen zu backen



Herbstzeit ist Kürbiszeit. Kürbisse dekorieren die Fensterbank und die Küche und werden nach und nach einfach aufgegessen.

Ich suchte ein Rezept für einen Kürbiskuchen und wurde in einem mehr als 15 Jahre alten Kochbuch fündig. Der Kürbiskuchen mit Walnüssen und Zimt sollte es werden.

Gekauft habe ich Hokkaido, Butternut, Muscade de Provence und einem graugrünen Kürbis namens Sombra.




Fürden Kuchen habe ich mich für den Butternut-Kürbis entschieden. Wenn man ihn aufschneidet, sieht man, dass er wenig Kerne und viel Fruchtfleisch hat.







 Zunächst begann ich mit dem Mahlen von Walnüssen mit meinen elektrischen Mahlaufsatz. Die Nüsse sollen noch etwas grob bleiben.

Den Kürbis habe ich mit der Hand gerieben. Ich hätte zwar eine Küchenmaschine aufbauen können, dann ginge es schneller, aber da für den Kuchen nur 350 Gramm Kürbis gebraucht wurden, war es auch so rasch erledigt.




Jetzt beginne ich mit dem Anrühren des Teiges: 250 Gramm Butter schaumig rühren, 150 Gramm Zucker, 1 Teelöffel gemahlenen Zimt und 4 Eigelbe zugeben und so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Dann werden 300 Gramm Vollkornmehl und 1/2 Päckchen Backpulver, sowie die gemahlenen Nüsse untergerührt.

Ich habe anstelle von Vollkornmehl Dinkelmehl genommen, weil das gerade vorrätig war. Ob das eine gute Idee war?

Nun wird der geriebene Kürbis untergerührt und der Teig ist schwer und pappig geworden.

Die vier Eiweiß werden steif geschlagen und vorsichtig untergehoben. Jetzt ist der Teig fertig und kann in eine Backform gefüllt werden. Diese wurde zuvor mit Butter eingerieben und mit Weckmehl bestreut.




Geschafft, nun die Teigmasse in der Form glatt streichen und ab geht es in den mit 180 Grad vorgeheizten Backofen (Heißluft) für ungefähr 60 Minuten.

Es duftet herrlich im ganzen Haus!

Der Kuchen ist in der vorgegebenen Zeit fertig gebacken und kommt auf einen Gitterrost zum Abkühlen. Er ist nicht so schön hochgegangen, wie ich es erwartet habe. Ob das am Dinkelmehl liegt? Oder sollte ich beim nächsten Mal ein ganzes Päckchen Backpulver nehmen?




Nun heißt es Abwarten, bis der Kuchen ganz ausgekühlt ist. Am Nachmittag habe ich dann das erste Stück probiert und es schmeckte köstlich.




Solch einen Küchen werde ich auf jeden Fall wieder mal backen.

Mit dem restlichen Kürbis habe ich für das Mittagessen einen Kürbis-Kartoffel-Stampf zubereitet. 

Für die noch vorhandenen Kürbisse suche ich nun noch passende Rezepte. Auf jeden Fall werde ich auch Backofenkürbis machen, denn den liebe ich sehr.

Liebe Grüße von der Pfälzerin

Mittwoch, 12. Oktober 2022

Ein goldener Oktobertag

Spruch auf dem Blatt des Wandkalenders: 

"Man braucht nicht immer einen Plan. Manchmal muss man einfach nur atmen, loslassen und warten was passiert."




In der vergangenen Woche und am Wochenende wurden wir von 'Goldenem Oktober' verwöhnt. An diesen sonnigen Tagen habe ich keine Pläne gemacht, sondern einfach die Tage auf mich zukommen lassen.


Das Farbenspiel des Herbstes beginnt.

Ich werkelte im Garten und habe das bunte Blattspiel der Sträucher und Gräser bewundert.

Die Aroniabeeren der Sorte 'Nero' sind gepflückt und dürfen trocknen. Sie zählen zu den sogenannten 'Superfoods' und schmecken süß und ein wenig herb. Ich nasche sie gerne zwischendurch oder gebe einige Beeren ins Müsli. Herr Pfälzer mag sie gar nicht. 

Nun schenkt uns der Strauch eine rot-goldene Blätterpracht.


Herbstfarben des Aroniabeerenstrauches.




Blick aus dem Küchenfenster in den Garten.


Es kommen Gäste zum Futtern in den Garten geflogen. Meisen, Sperlinge, Amseln, Raben, Elstern und ein Schwarm Stare nehmen meine Angebote gerne an.

Die Weinreben hängen voller Trauben, die wir nicht ernten. Sie sind für Amseln und Stare reserviert. Ebenso die kleinen Aroniabeeren der Sorte 'Hugin', die zu klein zum pflücken sind. Ab sofort werden auch die Futterhäuser wieder regelmäßig gefüllt.


Ein Star im Futterhäuschen.





Die Rispenblüten der Hortensie in der Morgensonne.




Chinaschilf, umrahmt von blühenden Herbstastern.




Aroniabeeren 'Hugin'. Sie sind mir zu klein zum Pflücken und
bleiben für die Vögel am Strauch hängen.


Mit jedem Sonnentag wurde der Garten bunter.

🍁 🍁 🍁


Als am Nachmittag unser Enkelkind kam, bin ich mit ihm rüber zur Wiese bei der Kirche gegangen. Der Kinderspielplatz hat ihn diesmal nicht interessiert. Er fand es schöner, unter den Ahornbäumen zu laufen und mit den bunten Blättern zu spielen, die zu Boden gefallen waren.






Bei mir kam das kindliche Gemüt durch und wir haben bunte Blätter gesammelt und sie hoch in die Luft geworfen. Der Wind wehte sie, wohin er wollte und das Kind und ich hatten unsere helle Freude an diesem Spiel.






Der Feldahorn ist ein langsam wachsender Baum. Er war der 
Baum des Jahres 2015. Diese robusten Bäume sieht man häufig in Parks. Sie werden bis
zu 200 Jahre alt. Ihr Laub verfärbt sich im Herbst leuchtend rot und golden.


Auf dem Rückweg begleiteten uns unsere Schatten. Auch das hat den knapp dreijährigen Jungen fasziniert. Er freute sich darüber, dass sein Schatten jede Bewegung mitmacht.




Solche Tage genieße ich, denn sie sind Balsam für meine Seele. Das hektische Berufsleben vermisse ich überhaupt nicht. 

Liebe Grüße von der Pfälzerin